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Friedrich Clauson von Kaas, »Potsdam ist geschlagen.« Briefe aus dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71.

In 172 Briefen an seine Eltern übermittelte der junge Potsdamer Leutnant Friedrich Clauson von Kaas seine Eindrücke aus dem Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71. Aufgrund seiner Verwendung – er diente als zweiter Adjutant des Korpsartillerieführers im Stab des Gardekorps – war sein tägliches Wirken durch das Umfeld der »großen Männer« geprägt, einer von ihnen der Generalmajor Prinz Kraft zu Hohenlohe-Ingelfingen, dem Clauson von Kaas unterstellt war.

Die Herausgeber ordnen die Schilderungen des jungen Offiziers kritisch in die bestehende Überlieferung zumeist prominenterer Zeitgenossen ein. Sie analysieren und kommentieren die militärische wie auch die persönliche Alltagsgeschichte.

Changierend zwischen Kriegsbegeisterung und ‑ernüchterung belegen die Briefdokumente unaufdringlich die Verortung des Verfassers im militärischen Ehrbegriff und Standesbewusstsein – ein Leutnant Gustl der angenehmeren Art.

 Friedrich Clauson von Kaas, »Potsdam ist geschlagen.« Briefe aus dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71. Im Auftrag des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr hrsg. von Thorsten Loch und Markus Vette. Mit einem Beitrag von Robert H. Larson, Freiburg i.Br., Berlin, Wien: Rombach 2016, 259 S., 34,00 Euro, ISBN 978-3-7930-9820-1.


Nähere Informationen entnehmen Sie bitte auch dem beigefügten Inhaltsverzeichnis.



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