Militärgeschichtliches Forschungsamt   |   Sitemap   |   Impressum   |   Datenschutzhinweise
InstitutArbeitsgebieteServicePublikationenBibliothekMuseenAktuellesKontakt
   

 

 
   

 

 
   

 

 
   

Historischer Überblick

   

1956

 

Aufstellungsbefehl für die Militärgeschichtliche Forschungsstelle zum 1. Januar 1957.

   

1957

 

Die Militärgeschichtliche Forschungsstelle richtet sich in Langenau bei Ulm ein. Oberst i.G. Dr. Hans Meier-Welcker, Leiter des Referats "Militärwissenschaft" im Bundesministerium für Verteidigung, übernimmt in Personalunion die Leitung der Forschungsstelle.

   

1958

 

Die Militärgeschichtliche Forschungsstelle erhält die Bezeichnung "Militärgeschichtliches Forschungsamt".
Oberst i.G. Dr. Hans Meier-Welcker wird Amtschef.
Umzug des Amtes an seinen neuen Standort Freiburg i. Br.

   

1964

 

Oberst i.G. Dr. Wolfgang von Groote wird Amtschef des MGFA.

   

1966

 

Erscheinen der ersten Nummer der Militärgeschichtlichen Mitteilungen [MGM].

   

1968

 

Professor Dr. Andreas Hillgruber wird als erster Leitender Historiker des MGFA berufen.

 

1969

 

Das Historische Museum Rastatt wird umbenannt in Wehrgeschichtliches Museum der Bundeswehr und dem MGFA unterstellt.
Oberst i.G. Dr. Herbert Schottelius wird Amtschef des MGFA.

   

1970

 

Privatdozent Dr. Rainer Wohlfeil wird Leitender Historiker des MGFA. Ihm folgt im selben Jahr Dr. Manfred Messerschmidt.

   

1972

 

Kapitän zur See Dr. Friedrich Forstmeier wird Amtschef.

   

1975

 

Den "Militärgeschichtlichen Mitteilungen" wird erstmals die internationale Bibliographie "War and Society Newsletter" beigegeben.

 

1976

 

Oberst i. G. Dr. Othmar Hackl wird Amtschef.

   

1978

 

Einrichtung der neuen Abteilung "Ausbildung, Information, Fachstudien" [Abteilung AIF].

   

1979

 

Als erster Band der Reihe "Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg" erscheint "Ursachen und Voraussetzungen der deutschen Kriegspolitik". Mit diesem Band hat das Amt die Zahl von 150 Publikationen überschritten.

   

1984

 

Eröffnung der Wanderausstellung "Aufstand des Gewissens" im Deutschen Bundestag.

   

1985

 

Oberst i.G. Dr. Günter Roth wird Amtschef.

   

1989

 

Dr. Wilhelm Deist wird Leitender Historiker.

 

1990

 

Besuch des Leiters des Instituts für Militärgeschichte der Sowjetunion, Generaloberst Professor Dimitri Wolkogonow.
Besuch des ehemaligen Oberkommandierenden der Streitkräfte des Warschauer Pakts, Marschall der Sowjetunion Wiktor Kulikow, im MGFA.
Fachliche Unterstellung des ehemaligen Militärgeschichtlichen Instituts (MGI) der DDR in Potsdam. Fachliche Unterstellung des ehemaligen Armeemuseums der DDR (Dresden) als Militärhistorisches Museum der Bundeswehr.

   

1991

 

Die Zeitschrift "Militärgeschichtliche Beihefte" erscheint erstmals unter dem Titel "Militärgeschichte".
Erster offizieller Besuch einer Delegation des MGFA beim Militärgeschichtlichen Institut der polnischen Streitkräfte in Warschau.

   

1992

 

Generalinspekteur der Bundeswehr, General Klaus Naumann, besucht das MGFA und kündigt dessen Verlegung nach Potsdam an.

   

1994

 

Prof. Dr. Hans-Erich Volkmann wird Leiter der Abteilung Forschung.
Einführung des MGFA in Potsdam durch Bundesminister der Verteidigung Volker Rühe. Als Dienstgebäude hat das MGFA die "Villa Ingenheim" an der Zeppelinstraße bezogen.

 

1995

 

Die Bibliothek des MGFA wird der öffentlichen Nutzung in Potsdam zugänglich gemacht.
Kapitän zur See Dr. Werner Rahn wird neuer Amtschef des MGFA.

   

1996

 

Einrichtung des Lehrstuhles für Militärgeschichte durch Bundesminister der Verteidigung, Dr. Volker Rühe, und die Prorektorin der Universität Potsdam, Professor Dr. Bärbel Kirsch. Lehrstuhlinhaber ist Prof. Dr. Bernhard R. Kroener.
Präsentation der russischen Ausgabe des Buches "Der Zweite Weltkrieg. Analysen, Grundzüge, Forschungsbilanz" in der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Moskau durch Professor Dr. Daniel Proektor.
Beginn der mehrjährigen großen Baumaßnahme im MGFA (Renovierung aller Gebäude).

   

1997

 

Besuch des Amtschefs Kapitän zur See Dr. Rahn und des Wissenschaftlichen Direktors Dr. Thoß in Peking. Oberst i.G. Friedhelm Klein M.A. wird Amtschef.

 

1998

 

Eröffnung der Ausstellung "Aufstand des Gewissens" in der Paulskirche zu Frankfurt/Main. Übergabe der Schlüssel der renovierten Villa Ingenheim.
Arbeitsbesuch des Amtschefs MGFA, Oberst i.G. Friedhelm Klein M.A., in Peking.

   

1999

 

Präsentation des Tagungsbandes "Die Wehrmacht. Mythos und Realität" durch Dr. Klaus von Dohnanyi.
Arbeitsbesuch des Leiters Abteilung Forschung, Professor Dr. Hans-Erich Volkmann, im Deutschen Historischen Institut (DHI) Warschau.

   

2001

 

Kapitän zur See Dr. Jörg Duppler wird Amtschef.

   

2003

 

Neuer Leiter Abteilung Forschung wird Prof. Beatrice Heuser, zuletzt King's College, London.

   

2004

 

Oberst Hans Ehlert wird neuer Amtschef

   

2005

 

Aufstellung des "Moduls Einsatzunterstützung" (Abteilung AIF). Evaluierung des MGFA durch den Wissenschaftsrat.

   

2007

 

50. Geburtstag des MGFA. Auf dem Festakt im Rahmen der 48. Internationalen Tagung für Militärgeschichte (ITMG) spricht der Bundesminister der Verteidigung, Dr. Franz Josef Jung. Eröffnung der neuen Bibliothek. Seit Wintersemester 2007/8 bieten das MGFA, die Universität Potsdam und das Sozialwissenschaftliche Institut der Bundeswehr (SOWI) den Studiengang "Military Studies. Militärgeschichte - Militärsoziologie" an.

   

2009

 

Prof. Dr. Michael Epkenhans, Geschäftsführer der Otto-von-Bismarck-Stiftung, übernimmt die Aufgaben des Leiters Abteilung Forschung

   

2010

 

Neuer Amtschef wird Oberst Dr. Hans-Hubertus Mack. Beginn des Projektes "Einsatzarmee Bundeswehr" im Forschungsbereich III

   
 
            nach oben