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Symposium am 15. November 2018 in Laboe:

"November 1918- Ereignis- und Wirkungsgeschichte des Matrosenaufstands"

Der Deutsche Marinebund, die Deutsche Maritime Akademie, die Deutsche Marine, das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr und die Abteilung für Regionalgeschichte der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) laden Sie herzlich ein zu unserem gemeinsamen Symposium „November 1918 – Ereignis- und Wirkungsgeschichte des Matrosenaufstands Eine multiperspektivische Betrachtung der Ereignisse in Wilhelmshaven und Kiel sowie deren Auswirkungen, insbesondere im Hinblick auf die nachfolgenden deutschen Marinen“.

 

Das Marine-Ehrenmal wurde ab 1927 als Gedenkstätte für die im Ersten Weltkrieg gefallenen deutschen Marinesoldaten errichtet. Zugleich sollte es an die erhoffte Wiederauferstehung deutscher Seemacht gemahnen. Das NS-Regime nutzte die Einweihung 1936, um das Marine-Ehrenmal ideologisch zu vereinnahmen.

 

1954 gaben die Alliierten das nach der deutschen Kapitulation 1945 beschlagnahmte Marine-Ehrenmal an den Deutschen Marinebund zurück, das nun zu einer Gedenkstätte für die in beiden Weltkriegen gefallenen Seeleute aller Nationen wurde.

 

In den 1990er Jahren wurde das Ehrenmal neu gestaltet, um den Mahnmalcharakter deutlicher hervorzuheben.

 

1996 erhielt es die neue Widmung: „Gedenkstätte für die auf See Gebliebenen aller Nationen. Mahnmal für eine friedliche Seefahrt auf freien Meeren“.

 

Als Ort der Erinnerung und Spiegel der deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert soll das Marine-Ehrenmal auch in Zukunft ein lebendiges Denkmal bleiben, das sich mit der deutschen Geschichte bewusst auseinandersetzt.

 

Das Symposium findet am 15. November 2018 in der Historischen Halle

des Marine-Ehrenmals, Strandstraße 92 in 24235 Laboe statt. Der Eintritt ist frei.

 

Um Anmeldung bis zum 7. November 2018 wird gebeten.

 

Nähere Informationen zur Veranstaltung entnehmen Sie bitte auch dem angehängten Flyer.


Flyer Symposium und Antwortkarte.pdf
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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den
Pressesprecher Oberstleutnant Dr. Harald Potempa
(zmsbwpressestelle@bundeswehr.org), Telefon +49 331 9714-400.