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Quartalsvortrag am 21. Februar 2018 in Potsdam am ZMSBw:

Prof. Dr. Herfried Münkler: "Der Dreißigjährige Krieg und seine Folgen für die Ordnung Europas".

Kriege vom Typus »Dreißigjähriger Krieg« unterscheiden sich von klassischen Staatenkriegen nicht nur durch ihre lange Dauer, sondern auch darin, dass in ihnen Staatenkrieg und Bürgerkrieg, äußerer und innerer Krieg zusammenfließen.

Obendrein war der Krieg von 1618 bis 1648 ein Konfessionskrieg sowie ein Hegemonialkrieg.

Die im Frieden von Münster und Osnabrück durchgesetzte Ordnung folgte dem Imperativ, eine solche Überlagerung von Kriegstypen in Zukunft zu verhindern, was ihr auch im Wesentlichen gelang. Inzwischen ist die Westfälische Ordnung jedoch zu Ende gegangen, und wir beobachten an der europäischen Peripherie wieder Krieg vom Typus »Dreißigjähriger Krieg«.

Was also können wir aus einer sorgfältigen Beschäftigung mit der Zeit von 1618 bis 1648 für Gegenwart und Zukunft lernen?

Diesen und weiteren Fragen widmete sich Prof. Dr. Herfried Münkler in seinem Vortrag "Der Dreißigjährige Krieg und seine Folgen für die Ordnung Europas":

Nähere Informationen  entnehmen Sie bitte auch dem angehängten Flyer.

 

 


Flyer Quartalsvortrag.pdf
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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den
Pressesprecher Oberstleutnant Dr. Harald Potempa
(zmsbwpressestelle@bundeswehr.org), Telefon +49 331 9714-400.