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Öffentlicher Abendvortrag von Dr. Alexander Jordan am 27. März 2017 in Potsdam am ZMSBw:

"Das Bataillon verteidigte den Berg und der Berg das Bataillon" – Gebirgskrieg vor dem und im Ersten Weltkrieg

Die Umweltbedingungen und das Terrain haben von jeher die Planung, den Ablauf und die Führung von militärischen Aktionen beeinflusst. Im Laufe der Geschichte sind viele Schlachten in gebirgigem Gelände gekämpft worden, weil die Überhöhung einmal der Verteidigung, ein andermal dem Angriff förderlich war. Schon kleine Erhebungen und Hügel bieten taktische Vorteile, ohne größere Risiken eingehen zu müssen. Ein Blick in die militärische Geschichte vergangener Jahrhunderte zeigt, dass diese Faktoren vielfach in der Gebirgskriegsführung entscheidend waren und immer noch sind.

Der Vortrag richtete kurz den Blick auf die Entwicklung des Krieges im Gebirge  und zeigte dann verschiedene Beispiele aus dem alpinen Krieg 1914-1918 auf. Darin flossen auch Überlegungen zur Aufstellung der Deutschen Gebirgstruppe und zu den Einsätzen gegen Italien in den Jahren 1915 und 1918 ein. Unterstützt wurde das Referat durch eindrucksvolle Lichtbilder, die teils aus dem Bestand des Wehrgeschichtlichen Museums Rastatt stammen und im Herbst 2017 in einer Ausstellung dort zu sehen sein werden.



 

 


Plakat zum Abendvortrag.pdf
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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den
Pressesprecher Oberstleutnant Dr. Harald Potempa
(zmsbwpressestelle@bundeswehr.org), Telefon +49 331 9714-400.