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3. Workshop zur Überarbeitung des Traditionserlasses fand in Potsdam am ZMSBw statt:

"Ältere Deutsche Militärgeschichte und die Tradition der Bundeswehr." Die Workshopserie zur Überarbeitung des Traditionserlasses wurde am Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in Potsdam fortgesetzt.

Am 12. Oktober 2017 führte das Bundesministerium der Verteidigung den dritten Workshop zur Überarbeitung des Traditionserlasses am Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in Potsdam durch.

Dieser Workshop stand unter der Überschrift „Kostbares Erbe oder drückende Last der Vergangenheit? Funktion und Bedeutung der älteren deutschen Militärgeschichte für die Tradition der Bundeswehr“. Das Institut für Zeitgeschichte war Kooperationspartner bei dieser Veranstaltung.

Tradition und Traditionspflege sind für die Bundeswehr unverzichtbare Bestandteile ihrer Identität. Tradition ermöglicht die Bewahrung, Pflege und Weitergabe überlieferungswürdiger Werte und soldatischer Vorbilder. Als geistige  Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft gibt sie Orientierung für das Führen in der Bundeswehr und ist Teil des Fundaments soldatischen Handelns, das den Wesenskern von Streitkräften ausmacht.

In diesem Gesamtkontext hat die Verteidigungsministerin die Überarbeitung des Traditionserlasses in einem transparenten und inklusiven Prozess angewiesen mit breiter Einbindung der Soldatinnen und Soldaten sowie zivilen Mitarbeitern der Bundeswehr als auch der Diskussion mit internen und externen Fachleuten. Diese Serie von Veranstaltungen begann mit den Workshops in Hamburg und Koblenz und setzte sich in Potsdam fort.


 


 


 





Flyer Workshop.pdf
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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den
Pressesprecher Oberstleutnant Dr. Harald Potempa
(zmsbwpressestelle@bundeswehr.org), Telefon +49 331 9714-400.